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Weihnachten auch für Kinder in Afrika

 

Wir stecken mitten im Herbst. Das Wetter wird immer schlechter und schön langsam haben wir uns doch mit dem Sommerende abgefunden um uns gemächlich auf den Winter zu freuen. Sieht man in die Supermärkte bemerkt man mit Schrecken schnell auch:  Weihnachten 2013 ist nicht mehr fern. Geht es nach ihnen, beginnt die Zeit, die immer so schön nach Anis und Zimt duftet, bereits jetzt. Warum aber eigentlich auch nicht? Die Zeit in der Familien wieder enger zusammenrücken ist ja eine besonders schöne. Die Weihnachtszeit ist aber auch jene Zeit in der man sich nicht selten einfach unnötig viel schenkt!

Schon vor Weihnachten etwas Gutes tun

Bevor die Weihnachtszeit dieses Jahr also so richtig los geht, sollte man mal wieder auf etwas aufmerksam machen. Darauf, dass während wir Tonnen voll unnötigen, kitschigen Krimskrams verschenken, es in anderen Ländern Menschen gibt, die verhungern. Kinder in Afrika, Syrien, Afghanistan oder anderen Krisenregionen auf dieser Welt. Nicht erst, wenn wochenlang nach Geschenken gesucht wurde, die nach den Feiertagen in irgendwelchen Ecken verstauben, gilt es die Menschen wach zu rütteln und evtl. davon zu überzeugen, anstelle von Kitsch und Sinnlosem den Kindern in diesen Ländern zu helfen.

Kinderpatenschaften

Mit einem monatlichen Kleinstbetrag kann man zum Beispiel für Kinder in Afrika eine Patenschaft übernehmen. Wie wäre es beispielsweise der Tochter, anstelle des riesigen Barbiehauses, eine kleinere Version davon und einen Brieffreund in Afrika zu schenken, Leben zu schenken? (erfahrt mehr auf der Website www.worldvision.de)

Gebrauchte Kleidung

Mode ist etwas schönes. Leider ist die meiste Mode aber nicht besonders zeitlos. Viele Kleider werden nur sehr wenige Jahre getragen und nach weiteren Jahren in den hintersten Ecken der Schränke weggeworfen. Nur weil einem die Klamotten nicht gefallen? Der Kleidercontainer ist nicht ums Eck? Häufig werden die Altkleider dann eben nicht in die Altkleidercontainer geworfen, sondern landen einfach mit im Restmüll. Wie traurig, denn Kinder in Afrika gehen nicht mit der Mode und wären dankbar für all die Kleidung. Dabei gibt es so viele bequeme Möglichkeiten Kleider sinnvoll unterzubringen. Man kann die Kleidung beispielsweise auch direkt per Post schicken. Organisationen in Afrika findet man reichlich.

Auch deutsche Kinder brauchen Hilfe

Nicht nur in Afrika leiden Kinder während wir hier während der Vorweihnachtstage in den Massenkonsum eintauchen. Zahlreiche deutsche Organisationen versorgen bedürftige Kinder mit Zuneigung, Wärme, Kleidung und Essen. Kindertafeln gibt es viele! In fast jeder großen Stadt! Wissen Sie nicht? Vielleicht einfach mal das Internet durchstöbern.

Es gibt so viele Möglichkeiten um zu helfen.

Gerade in dieser Zeit, wenn es draußen kalt ist und wir in den Kreisen der Familie Schutz und Wärme suchen, sollten wir auch an jene denken, die genau dies vermissen. Denen es an allen Ecken und Enden fehlt. Vielleicht sollten wir nur einen kleinen Teil unserer Weihnachts-Investitionen dieses Jahr nutzen um da zu helfen wo Kinder nicht im Luxus leben…

 



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