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Wie kann ich fĂŒr mein Kind Geld sparen?

Möglichkeiten fĂŒr Kinder Geld zu sparenFĂŒr unsere Kinder wĂŒnschen wir uns nur das Beste. Schon lange vor ihrer Geburt kĂŒmmern wir uns liebevoll um ihr Wohlergehen. Schwangere ernĂ€hren sich gesund und achten auf einen entspannten Alltag, um das Baby im Bauch nicht zu gefĂ€hrden. Dann, ab dem ersten Lebenstag ist es unser Hauptziel fĂŒr das Baby zu sorgen, es beim Heranwachsen zu unterstĂŒtzen so gut wir können und alle Gefahren von ihm fernzuhalten. Eltern tun ihr möglichstes, um die Zukunft ihrer Kinder zu sichern. Sie stehen zur Seite um die Kinder zu fördern, in all ihren Talenten, bei allen Dingen, die sie begeistern. Doch nicht nur mit Rat und Hilfen im Alltag kann man seinen Kindern helfen.

Auch in finanzieller Hinsicht kann man sein Kind von Anfang an unterstĂŒtzen.

Wenn man sich darĂŒber schon in ganz jungen Jahren der Kinder Gedanken macht, so kann man ihnen auch mit knappen eigenen Mitteln die Zukunft finanziell erleichtern. In dem Eltern schon beginnen fĂŒr ihre kleinen Kinder Geld beiseite zu legen, so wird beispielsweise die Zeit der spĂ€teren Ausbildung oder des Studiums sehr erleichtert. Auch der FĂŒhrerschein oder ein eigenes Auto sind gute Ziele, fĂŒr die man Geld sparen kann, sofern man spĂ€ter dem eigenen Kind dabei unter die Arme greifen möchte. HĂ€ufig gelangt man zu der Erkenntnis, fĂŒr das Kind zu sparen, erst, wenn das Kind schon da ist und nicht zu frĂŒheren Zeiten. Ist das Kind erst auf der Welt, so fĂ€llt Sparen natĂŒrlich gar nicht mehr so leicht, da doch einige zusĂ€tzliche Kosten anfallen. Trotzdem kann man versuchen ein wenig, wenn auch nur ein paar Euros, zur Seite zu legen.

Denn wie sagt man so schön: „Kleinvieh macht auch Mist!“ und aus wenigen Euro wird ĂŒber 18 Jahre durchaus ein großer Betrag.

Freunde & Verwandte in die SparplÀne mit einbeziehen

Hat man selbst nur selten noch Geld am Ende des Monats ĂŒber, das man dem Kind auf ein Konto ein bezahlen kann, so lohnt es sich außerdem Freunde und Verwandte auf den Sparwunsch hinzuweisen. Statt doppeltem Spielzeug oder ĂŒberflĂŒssigen Geschenken, die das kleine Kinderzimmer ĂŒberfluten, können die Bekannten dann etwas Gutes fĂŒr das Kind tun, indem sie seine Zukunft sichern oder unterstĂŒtzen. HĂ€ufig haben insbesondere die Großeltern oder Paten Interesse daran den Kleinen finanziell unter die Arme zu greifen, möchten dabei aber sicher sein, dass das Geld auch wirklich beim Kind selbst landet. Das haben auch die Banken erkannt und beispielsweise spezielle darauf abgezielte Möglichkeiten wie Geschenksparen mit bestimmten Auszahlungsterminen eingerichtet.

Möglichkeiten um fĂŒr die eigenen Kinder Geld anzusparen

FĂŒr Eltern, die Geld fĂŒr die Kinder ansparen möchten, gibt es unterschiedliche Möglichkeiten. Berater der Banken vor Ort oder spezielle Ratgeberseiten zum Sparen fĂŒr Kinder wie z.B. sparkonto.org geben Eltern die Möglichkeit, verschiedene Sparmodelle kennenzulernen und ein fĂŒr sie Passendes auszuwĂ€hlen. Hierzu gehören beispielsweise:

  • Festgeld oder Sparbriefe fĂŒr Kinder
  • BanksparplĂ€ne
  • Tagesgeldkonten
  • ETF / Fonds / Aktien

Worin unterscheiden sich die Sparmodelle fĂŒr Kinder?

Zu den Klassikern gehören die BanksparplĂ€ne. Hierbei wird ein bestimmter Geldbetrag in regelmĂ€ĂŸigen AbstĂ€nden, beispielsweise monatlich oder vierteljĂ€hrlich, eingezahlt. Je lĂ€nger die Spardauer ist, desto höher sollten im Regelfall die Zinsen steigen. Diese Arten der SparplĂ€ne gelten normalerweise als recht sicher und können zudem ohne Zusatzkosten eingerichtet werden. Eine weitere Möglichkeit kleine BetrĂ€ge zu sparen, sind Tagesgeldkonten. Bei dieser Variante besteht der Vorteil darin, dass eine FlexibilitĂ€t fĂŒr den Sparer besteht, da das Guthaben zu jeder Zeit wieder abgehoben werden kann. So können auch unvorhergesehene NotfĂ€lle ĂŒberstanden werden. Da hierbei zwischen vielen unterschiedlichen Banken gewĂ€hlt werden kann, sollte man immer wieder ein wenig vergleichen, da die Zinsen von Bank zu Bank variieren können. Wer grĂ¶ĂŸere BetrĂ€ge zur VerfĂŒgung hat, der kann diese bestens als Festgeld oder Sparbrief anlegen. Durch eine Anlagedauer von mehreren Jahren kann eine recht hohe Verzinsung erzielt werden. ZusĂ€tzlich können Sparraten auch in FondssparplĂ€ne fließen. Hierbei landet das Geld nicht auf einem Bankkonto, sondern in einem Investmentfonds, der vom Anleger gewĂ€hlt werden kann. Diese höher verzinste Variante ist allerdings auch mit einem höheren Risiko verbunden.

 

FĂŒr welche Art des Sparens man sich am Ende entscheidet, ist eine ganz persönliche Überlegung. TatsĂ€chlich lĂ€sst sich ĂŒber die vielen, vielen Jahre des Sparens mit wenig Aufwand aber enorm viel fĂŒr die eigenen Kinder tun. Besonders kleine Einzahlungen die Monat fĂŒr Monat vom Konto abgehen sorgen hĂ€ufig am 18. Geburtstag fĂŒr immenses Staunen, denn den wenigsten ist tatsĂ€chlich bewusst wie viel man fĂŒr Kinder ansparen kann, ohne sich ĂŒbermĂ€ĂŸig in Unkosten zu stĂŒrzen.



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Kommentare

kp 7. August 2014 um 22:17

♄

Antworten

Marie 29. August 2014 um 22:17

Ein sehr informativer Beitrag!! Ich halte ein Ansparen durch festverzinsliche Anlagen wie es das Festgeld oder der Sparbrief ist, als Methode des Vermögensaufbaus auch fĂŒr sehr sinnvoll. Sie mögen zwar im Moment aufgrund der derzeitigen Niedrigzinspolitik nicht soviel Zinsen abwerfen, jedoch ist es die sicherste Variante um fĂŒr das eigene Kind vorzusorgen. Möchte man keine große Summe anlegen, ist die gĂ€ngigste Alternative des Ansparens das Sparbuch, das man mit monatlichen Zahlungen fĂŒllen kann.
UnabhĂ€ngig von der Methode, die man zum Ansparen wĂ€hlt ist es wichtig, dass fĂŒr das eigene Kind angespart wird, denn ist es erstmal zu einem jungen Erwachsenen herangewachsen sind die WĂŒnsche grenzenlos, sodass schnell das Thema FĂŒhrerschein oder Studium zur Debatte steht. Dabei möchte man als Elternteil doch, dass dem Kind an nichts fehlt und solche Ereignisse auch finanziert werden können.

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