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Zahnspangen bei Kindern

Zahnspangen bei Kindern

Was ist schöner als ein strahlendes Kinderlachen???

Ein Kinderlachen ist immer schön, ganz egal wie die ZĂ€hne stehen. Denn es ist herzlich. Wie die ZĂ€hne dabei stehen doch völlig egal…

Auf lange Sicht allerdings sind schön angeordnete, gut platzierte ZĂ€hne aber schon wĂŒnschenswert. Doch was heißt das? Die ZĂ€hne sollten im Idealzustand lĂŒckenlos und gerade nebeneinander stehen. So fĂŒgen sich die ZĂ€hne in harmonischer Weise in den gesamten Kiefer und das gesamte Gesichtsbild ein.
Ein solch ideales Gebiss besitzt jedoch nur leider etwa jeder Zwanzigste.

Am hÀufigsten handelt es sich um erworbene Zahnfehlstellungen und deutlich seltener um angeborene.
So sind etwa zwei Drittel der Zahnfehlstellungen durch Ă€ußere Faktoren verursacht.

Wie können Zahnfehlstellungen wirksam vorgebeugt werden und eine Zahnspange vermieden werden?

Negative Faktoren

Einige UmstÀnde erhöhen die Wahrscheinlichkeit einer spÀteren Zahnfehlstellung bei Kindern enorm und sollten deshalb unbedingt vermieden werden wo möglich. So beispielsweise:

  • Daumenlutschen,
  • zu langes Nuckeln an der Flasche,
  • frĂŒhzeitiger Verlust der MilchzĂ€hne (zum Beispiel durch Karies) und
  • sehr hĂ€ufig ungeeignete Flaschen- und Beruhigungssauger

Positive Faktoren

Es gibt einige Dinge, die Eltern tun können um die Risiken einer Fehlstellung zu minimieren.

  • Stillen
    So werden neben der gesundheitlichen Vorteile der Muttermilch durch die SaugtÀtigkeit des Kindes auch dessen Kiefer, Zunge und Lippen sowie die gesamte Kopf- und Halsmuskulatur gestÀrkt und einem stÀndigen intensiven Training unterzogen.
  • Geeignete Sauger fĂŒr nicht gestillte Kinder
    Im Sinne dieser wichtigen KrĂ€ftigung sollte auch im Falle, dass Sie nicht stillen, ein kiefergerechter Sauger verwendet werden und die Saugeröffnung nicht vergrĂ¶ĂŸert werden, damit Ihr Kind sich beim Saugen anstrengen muss und so gleichzeitig seine Muskulatur selbst stĂ€rkt.
  • Trinkverhalten beobachten
    Ebenfalls sollte das Kind nicht ununterbrochen nuckeln, sondern die Flasche muss nach SĂ€ttigung wieder entfernt werden, da stĂ€ndiges Nuckeln ebenfalls leicht zu Zahnfehlstellungen fĂŒhren kann.
  • Zahnfreundliche Schnuller
    Eine weitere sinnvolle prophylaktische Maßnahme ist die Verwendung von zahnfreundlichen Schnullern und die anschließende Abgewöhnung des Daumennuckelns bzw. Schnullers bis zum dritten Geburtstag.

Wie können Sie erkennen, ob Ihr Kind eine Zahnspange benötigt?

An folgenden Zahnfehlstellungen erkennen Sie die Notwendigkeit einer Zahnspange:

  • Engstand
    Die HĂ€lfte aller Fehlstellungen der ZĂ€hne macht der Engstand aus.
    Der Engstand resultiert aus einem Platzmangel im Kiefer fĂŒr die neuen durchbrechenden ZĂ€hne, entweder weil der Kiefer nicht groß genug ist oder ab die kommenden ZĂ€hne selbst zu groß sind
  • LĂŒckengebiss
    Das Gegenteil des Engstandes ist das LĂŒckengebiss. Hier ist der Kiefer im VerhĂ€ltnis zu den ZĂ€hnen zu groß. Die Folge ist, dass die ZĂ€hne nicht dicht nebeneinander stehen, sondern sich große RĂ€ume zwischen den ZĂ€hnen ausbilden.
  • Kreuzbiss
    Der Kreuzbiss ist ebenfalls eine hÀufige Zahnfehlstellung und kann entweder einzelne ZÀhne betreffen oder sich aus einem MissverhÀltnis der Knochen des Kiefers heraus entwickeln.
    So lĂ€sst sich beim Zusammenbeißen beobachten, wie sich die davon betroffenen ZĂ€hne des Unterkiefers vor die ZĂ€hne des Oberkiefers legen.
  • Überbiss
    Bei der sogenannten Prognathie (Überbiss) ist das GrĂ¶ĂŸenverhĂ€ltnis des Ober- und Unterkiefers unharmonisch. So ist der Oberkiefer im VerhĂ€ltnis zum Unterkiefer zu groß. Dieses MissverhĂ€ltnis fĂŒhrt dazu, dass die oberen ZĂ€hne weit vor den ZĂ€hnen des Unterkiefers liegen.
  • Vorbiss 
    Der Vorbiss ist das genaue Gegenteil des Überbisses. Er wird daher auch als verkehrter Überbiss (Progenie) bezeichnet. In diesem Fall ist der Unterkiefer im VerhĂ€ltnis zum Oberkiefer sehr groß und die die unteren ZĂ€hne liegen so weit vor den oberen.
  • Tiefbiss
    Sollten die unteren ZĂ€hne beim Zusammenbeißen in den Gaumen beißen, wird dies als Tiefbiss bezeichnet.
  • Deckbiss
    Der Deckbiss bezeichnet eine Steilstellung der FrontzĂ€hne im Oberkiefer. Diese Stellung fĂŒhrt beim Zusammenbeißen zu einer vollstĂ€ndigen Bedeckung der unteren ZĂ€hne durch die ZĂ€hne des Oberkiefers. Eine weitere Bezeichnung fĂŒr den Deckbiss ist der „tiefe Biss“.

Ab wann ist eine Zahnspange bei Kindern sinnvoll?

Bei einem regelmĂ€ĂŸigen Zahnarztbesuch mit Ihrem Kind, wird dieser Sie im Falle einer AuffĂ€lligkeit in der Zahnstellung darauf ansprechen. Jedoch sollten Sie selbst systematisch und aufmerksam die Stellung der ZĂ€hne Ihres Kindes beobachten und im Zweifelsfall Ihren Arzt darauf gezielt ansprechen.

GrundsÀtzlich gilt: Eine kieferorthopÀdische Korrektur sollte mit oder kurz vor dem Wachstumsspurt gestartet werden. 

Dieser sogenannte Wachstumsspurt beginnt bei Jungen etwa im zwölften Lebensjahr und bei MĂ€dchen, etwas frĂŒher, im elften Lebensjahr. Aus diesem Grund sollte ein erster Besuch beim KieferorthopĂ€den ungefĂ€hr im zehnten Lebensjahr erfolgen, um die Planungsunterlagen fĂŒr eine mögliche kieferorthopĂ€dische Behandlung rechtzeitig zu erstellen.

Einige Zahnfehlstellungen lassen sich auch ab einem Alter von etwa sieben Jahren mit Hilfe einer Zahnspange korrigieren.

Werden Zahnspangen auch im Kleinkindalter genutzt?

Bei beispielsweise nuckelbedingten VerĂ€nderungen des Kiefers sollte jedoch schon im Kindergartenalter angesetzt werden. Solche KieferverĂ€nderungen können hĂ€ufig mit zum Beispiel einer Mundvorhofplatte korrigiert werden, welche in einem soll Fall vom Zahnarzt verschrieben wird. Durch eine solche FrĂŒhbehandlung können Ihrem Kind spĂ€tere umfangreiche Maßnahme bereits im Vorfeld erspart werden.

Wie lange mĂŒssen Zahnspangen getragen werden?

Die Behandlungsdauer kann sich von Fall zu Fall sehr stark unterscheiden und hÀngt sehr stark von der Art der Zahnfehlstellung ab. So variiert die Dauer der Behandlung meist zwischen einigen Monaten und etwa zwei bis drei Jahren.

Welche Arten und AusfĂŒhrungen von Zahnspangen gibt es?

  • Metallbrackets und Stahlbögen
    Bei Übernahme der Zahnbehandlungskosten durch eine gesetzlichen Krankenkasse,
    wird diese das Basismodell mit sogenannten Metallbrackets und Stahlbögen finanzieren.
    Hier sind die Stahlbögen mit Gummis befestigt und die die Metallbrackets sind fest auf den ZĂ€hnen verankert. Dieses Standardmodell wird von vielen Experten als völlig ausreichend und sicher fĂŒr die Behandlungsziele angesehen.
  • Kunststoff- oder Keramikbrackets und Zahnbögen
    Optisch unauffÀlliger und auch komfortabler sind Brackets und Zahnbögen aus Kunststoff oder Keramik. So sind fest auf den ZÀhnen aufgeklebte Brackets oder hochmoderne Bögen (zum Beispiel aus einer Nickel-Titan-Mischung namens Nitinol) hÀufig einfacher und bequemer in der Nutzung. Der einzige Nachteil diese Zahnspangen sind die hohen anfallenden Kosten, da diese Modelle nicht von der gesetzlichen Krankenkasse finanziert werden.
  • lose Zahnspangen
    Sie können nur bei leichten Fehlstellungen genutzt werden, da sie nicht dauerhaft im Mund sitzen und wenig Druck auf die ZĂ€hne ausĂŒben. Meist werden sie ausschließlich nachts getragen, da sie locker im Gebiss sitzen und das Sprechen sehr erschweren.
  • Außenspangen
    Viele Kinder fĂŒrchten sich vor dieser Zahnspangenart. Hier werden dank eines AußenbĂŒgels der hĂ€ufig durch eine Art Gurt am Hinterkopf oder Nacken befestigt wird die ZĂ€hne nach hinten geschoben. So kann das Ziehen von ZĂ€hnen oftmals vermieden werden. Diese Außenspangen sind nur selten notwendig und mĂŒssen eigentlich nur Nachts oder zuhause fĂŒr wenige Stunden getragen werden. Zudem gibt es heute Brackets-Modelle die diese Funktion ebenso erfĂŒllen können.

Wer zahlt eine Zahnspange?

Im Falle einer gesetzlichen Krankenversicherung werden 80 Prozent der Behandlungskosten sofort bezahlt (bei einem zweiten Kind 90 Prozent). Nach erfolgreichem Abschluss der Zahnbehandlung wird Ihnen die restliche Summe ausgezahlt.

Hierbei sind jedoch folgende EinschrÀnkungen zu beachten:
Der KieferorthopÀde oder Zahnarzt wird den Schweregrad der Zahnfehlstellung vorab von 0 bis 5 bewerten:

0 = keine Fehlstellung

bis

5 = extreme Fehlstellung

Übernommen werden die Behandlungskosten durch die Krankenkasse erst ab Schweregrad 3.
Private Krankenversicherungen ĂŒbernehmen hĂ€ufig auch Behandlungen bei niedrigeren Schweregraden.

Rechtzeitig vorsorgen

Im Falle einer frĂŒhzeitig absehbaren Zahnfehlstellung und damit einer spĂ€ter notwendigen kieferorthopĂ€dischen Behandlung, ist eine Zahnzusatzversicherung sehr sinnvoll und letztendlich sehr kostensparend.



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Kommentare

Daniel 22. August 2017 um 22:17

Hallo Lisa,

bin gerade bei Facebook ĂŒber Deinen Artikel gestolpert und finde ihn sehr gut. Vom Beruf her habe ich mich auf Zahnzusatzversicherungen gerade auch fĂŒr Kinder spezialisert. Ich möchte hier auch keine Werbung fĂŒr mich selbst machen, sondern etwas Wichtiges aus der Praxis der privaten Zahnzusatzversicherung den andere Eltern mit auf den Weg geben.

Circa 75% aller Eltern, die mich wegen einer Versicherung fĂŒr Ihre Kinder kontaktieren, muss ich ablehnen weil der Zahnarzt schon eine Diagnose gestellt hat. Dann ist es nĂ€mlich zu spĂ€t. Besonders mit dem neuen U-Heft ist die zahnĂ€rtzliche FrĂŒherkennung auf dem Radar – stellt der Zahnarzt hier etwas fest, ist es fĂŒr eine Absicherung der Spange zu spĂ€t. Das wissen viele Eltern (und auch ZahnĂ€rzte) leider nicht.

Viele GrĂŒĂŸe
Daniel

Antworten

Esther 25. November 2019 um 22:17

Hi, unsere Tochter ist 7 Jahre alt und ich vermute, dass sie auch irgendwann eine Zahnspange benötigt. Welche Zusatzversicherung können Sie da empfehlen? Wir möchten bald zu einem KieferorthopÀden gehen.

Antworten

Lisa 25. November 2019 um 22:17

Hallo Esther,
Hier bin ich ĂŒberfragt. Aber es gibt verschiedene Vergleichsportale wie beispielsweise Check24, die Sie einmal nutzen könnten zur Recherche. Ihr Versicherungsmakler (sofern unabhĂ€ngig) sollte Sie hier auch gut beraten können.

Antworten

Mia 4. Juni 2018 um 22:17

Danke fĂŒr die guten Tipps zur KieferorthopĂ€die. Eine Bekannte hat ihr Kind jetzt auch zum KieferorthopĂ€den geschickt. Jetzt kann man die Fehlstellung noch frĂŒhzeitig korrigieren.

Antworten

Elke 20. Juli 2018 um 22:17

Hallo! Vielen Dank fĂŒr den interessanten Artikel! Ich habe fĂŒr meine Tochter (4 1/2) eine Überweisung zum kieferorthopĂ€de bekommen. Grund: aufgrund schnullernutzung bis zum 4. Geburtstag habe sie eine kieferfehlstellung. Oberkiefer zu klein und leixht linkslastig. Beim kieferorthopĂ€de hieß es nun, dass sie eine lose klammer benötigt, fĂŒr ca 9 monate. Danach eventuell noch unten. Bin am zweifeln da ich immer wieder höre und lese, dass es noch zu frĂŒh sei und wenn ĂŒberhaupt dann eine “platte“ ausreichend sei. Habe zweifel, ob ich alles richtig mache (von den zusatzkosten mal ganz abgesehen). Können Sie mir Ihre Meinung dazu mitteilen?
Lieben Dank.
Lg, Elke L.

Antworten

Lisa 23. Juli 2018 um 22:17

Hallo Elke,
Gerade bei KieferorthopĂ€dischen Behandlungen ist es gut frĂŒh einzugreifen, da dann noch leichter VerĂ€nderungen durch die Spange möglich sind. Unsere Tochter hat auch mit 6 Jahren eine recht heftig anmutende Spange bekommen wegen zu kleinem Oberkiefer (GNE-Gaumen-Naht-Erweiterung). Sie hatte aber fast keine Schmerzen und mittlerweile trĂ€gt sie nur noch eine lose Spange. Die Kinder mĂŒssen halt mitmachen. Das ist in den jungen Jahren oft schwer. Wir haben auch einige AnlĂ€ufe gebraucht. Eine lose Klammer ist aber doch nicht schlimm. Die tragen die Kids doch meist nur nachts und ein zwei Stunden tagsĂŒber. Ist eine Platte nicht das selbe?

Antworten

Dennis 20. Juli 2019 um 22:17

Ich bin 16J und wollte fragen ob es noch klappt beim KieferorthopÀden eine zahnspange zu machen?

Antworten

Lisa 22. Juli 2019 um 22:17

Hallo Dennis,

Eine Zahnspange ist immer möglich. Die Krankenkasse wird möglicherweise jedoch die Kosten nicht ĂŒbernehmen. Das gilt es individuell abzuklĂ€ren.

Antworten

Dietmar heinz 23. Oktober 2018 um 22:17

Mein Sohn 14 und Tochter haben einen Überbiss aber unter 6mm die zahnspange kostet ca 3500 Euro je kind was tun

Antworten

Lisa 30. Oktober 2018 um 22:17

Hallo,
Wenn die Korrektur eines Überbisses medizinisch sinnvoll ist ĂŒbernimmt die Kasse den Großteil der Kosten. Handelt es sich nur um eine Ă€sthetische Behandlung liegt es an dir zu entscheiden ob eine Korrektur der ZĂ€hne sinnvoll ist.

Antworten

Luise 26. Oktober 2018 um 22:17

Bei der letzten Routinekontrolle wurde festgestellt, dass im Kiefer meines Sohnes nicht genĂŒgend Platz fĂŒr seine ZĂ€hne ist. Deshalb sollen ihm nun ZĂ€hne entfernt und mit einer Zahnspange die LĂŒcken geschlossen werden. Wir haben nun eine Überweisung in die KieferorthopĂ€die und werden uns beraten lassen. WĂŒrden Sie die Methode empfehlen?

Antworten

Lisa 30. Oktober 2018 um 22:17

Hallo Luise,
Ich besitze keine Ausbildung in der KieferorthopĂ€die, kann hier also nicht wirklich Hilfestellung geben. Ich kenne diese Methode. Vermutlich ist es sonst auch nur schwer Platz fĂŒr alle ZĂ€hne zu finden. In meiner Jugend hatte ich auch eine Freundin mit genau diesem Fall, bei der die Methode problemlos von statten ging. Ich kenne selbst keine Alternativen. Sicher ist eine Beratung beim KieferorthopĂ€den hier einfach die beste Wahl 😉

Antworten

Nina 3. Dezember 2018 um 22:17

Mein Neffe muss eventuell zum KieferorthopĂ€den. Er ist jetzt 12 Jahre alt. Danke fĂŒr die Hilfestellung, um Zahnfehlstellungen zu erkennen. So ist man doch besser auf ein GesprĂ€ch mit einem Zahnarzt vorbereitet. VG

Antworten

Johannes 21. MĂ€rz 2019 um 22:17

Danke fĂŒr die Tipps, wie man eventuelle Zahnfehlstellungen bei Kindern vermeiden kann. Eine Freundin hat gerade ihr erstes Kind bekommen. Vielleicht helfen Ihr die Hinweise. Vielleicht gibt es dazu ja auch noch weitere Infos beim KieferorthopĂ€den fĂŒr Kinder.

Antworten

hertha 3. Juli 2019 um 22:17

Ich habe eine Frage bezĂŒglich der RĂŒckerstattungskosten. Mir wurde mitgeteilt, dass meine Tochter 16 einen Antrag auf RĂŒckerstattungskosten stelle mĂŒsse, ab 15 Jahren sei das so. Wie lĂ€sst sich dieses erklĂ€ren ? Kinder sind nun mal Kinder werden aber von der Krankenkasse nicht als solche behandelt. Was steckt dahinter ? Ich finde es völlig unlogisch – erstens habe ich als Elternteil den Rat befolgt eine Kieferkorrektur durchfĂŒhren zu lassen, auf Ă€rztliche Empfehlung, nun sollen die Kinder dazu Stellung nehmen ? und zweitens können wohl 10 jĂ€hrige Kinder weder die Behandlung finanzieren, noch die Kosten tragen ĂŒber die Jahre der getragenen Zahnspange hinaus. Ich finde einen Sinn muss ein solches schon haben, sonst hĂ€tten sie es nicht eingefĂŒhrt die Krankenkassen, aber abwegig ist er allemal.

Antworten

Özge Esra 20. Oktober 2019 um 22:17

Kann man auch 12 Jahre alt ein zahnspange haben?? Denn ich bekomme ein feste

Antworten

Lisa 21. Oktober 2019 um 22:17

Hallo,
ja. Mit 12 Jahren bekommen viele Kids eine Zahnspange.

Antworten

nezahat 16. Februar 2020 um 22:17

ab 9 jahre geht feste zahnspange ?oder muss warten

Antworten

Lisa 17. Februar 2020 um 22:17

Hallo Nezahat,

Eine Zahnspange ist sogar deutlich frĂŒher möglich. Der KieferorthopĂ€de gibt jedoch vor, in welchem Alter eine Spange sinnvoll ist. Bei unserer Tochter handelte es sich mit ihren gerade einmal 6 Jahren um eine FrĂŒhbehandlung, die jedoch in diesem Alter wichtig war. Mit anderen Fehlstellungen kann man oft noch etwas warten.

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