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Kinderkamera

Kinderkamera – damit macht das Fotografieren Spaß

Für kleine Kinder ist eine echte, teure Digitalkamera keine gute Idee – der Umgang damit ist viel zu kompliziert und eine geschrottete Kamera ist sicher auch nicht das, was man sich als Eltern wünscht. Kinder lassen schließlich doch immer mal wieder etwas fallen oder gehen weniger sorgsam damit um. Dennoch übt das Fotografieren auf viele Kinder eine regelrechte Faszination aus. Als Alternative zur „echten“ gibt es deswegen spezielle Kinderkameras, mit denen sich die Kleinen fototechnisch so richtig austoben können. Ein Kinderfotoapparat ist robust und auf die Bedürfnisse von Kindern zugeschnitten.

Was muss man beim Kauf eines Kinderfotoapparats beachten?

Der Vorteil von Kinderkameras

Sie sind nicht nur einfach zu bedienen, sondern von der Optik her auch so ansprechend gestaltet, dass Kinder damit gerne fotografieren. Digitalkameras für Kinder haben oftmals verschiedene Zusatzfunktionen, die Digitalkameras für Erwachsene nicht haben. Dies sind zum Beispiel umfangreiche Bearbeitungsmöglichkeiten, Spiele oder ein integrierter Musikplayer. Das macht Kinder Digitalkameras zu einem echten Allround Spielzeug.

Der Nachteil von Kinderkameras

Es liegt auf der Hand: Da Kinderkameras schon für kleines Geld erhältlich sind, bieten sie natürlich längst nicht die Qualität von Digitalkameras, die Erwachsene benutzen, das müssen sie aber auch nicht. Oftmals ist der Bildschirm winzig klein, so dass nur schwer zu erkennen ist, was überhaupt fotografiert wird. Die Auflösung ist teilweise geradezu miserabel und fällt selbst hinter billigen Handy Kameras deutlich zurück.

 

Welche Kinderkamera ist die richtige?

An Auswahl mangelt es im Bereich Kinderkameras wahrlich nicht. Deswegen stellt sich die Frage: Welches Modell soll es sein? Dabei kommt es natürlich vor allem entscheidend darauf an, wie alt das Kind ist. Kleine Kinder stehen auf bunte Optik, größere hingegen viel eher auf technische Details und Features.

Eine Kinder Digitalkamera ist in erster Linie ein Spielzeug – das sollte beim Kauf immer bedacht werden. Wenn es vorwiegend darum geht, dass das Kind damit seinen Spaß hat, ist eine Kinderkamera eine gute Wahl. Hat der Nachwuchs hingegen schon echte Fotografier-Ambitionen, könnte eine günstige Digitalkamera für Erwachsene die bessere Wahl sein.

 

Ist teuer = besser?

Bei Kinderkameras gilt tatsächlich meistens die Regel teuer = besser. Echte Billigprodukte taugen in der Regel nicht viel und das Kind verliert schnell den Spaß an der Sache. Für unter 100 Euro gibt es bereits alltagstaugliche Kinderkameras, die Spaß und nebenbei auch richtig gute Fotos machen. Für die kleineren Kinder gibt es aber durchaus auch Modelle für weniger als 50 Euro, die sich als allererste Kamera prima eignen.

 

Digitalkamera kindertauglich

Features bei Kinderkameras gibt es mehr als genug. Wichtig ist zum Beispiel, dass die Kamera stoßfest ist und ein ansprechendes und einfach zu bedienendes Menüs hat. Ist die Kamera dann noch wasserdicht, umso besser. Tolle Effekte sind bei den Kids immer beliebt, verschiedene Spiele und Programme lassen Kinderherzen höher schlagen.

Kauftipps für Kinderkameras

Eine kindertaugliche Digitalkamera muss nicht die Welt kosten. Für Kinder spielen ganz andere Aspekte eine Rolle als bei Erwachsenen. Weder brauchen die Kleinen eine enorme Pixelauflösung, noch einen riesigen Speicherplatz. Viel wichtiger ist, dass das Bedienen und das Fotografieren Spaß mach und altersgerecht dem Kind auch möglich ist.

Kein Kind wird enttäuscht sein, wenn das Foto nicht gestochen scharf ist – viel wichtiger ist es zum Beispiel, der Mama auf dem Schnappschuss ein paar lustige Hundeohren aufzusetzen. Genau das macht eine Kinderkamera aus.

Und natürlich ist auch die Optik nicht von der Hand zu weisen: Je kleiner das Kind, desto wichtiger wird es sein, das die Kamera schön bunt ist, glitzert oder vielleicht mit ein paar Aufklebern verschönert werden kann.

Außerdem wichtig: ein großes Display, eine Halteschlaufe und ein geringes Gewicht. Toll ist es natürlich auch, wenn die Kamera über einen Zoom Funktion verfügt. Eine Vorder- und Rückkamera ermöglicht es, nicht nur von Freunden, sondern auch von sich selber ein Foto zu machen. Eine tolle Idee!

Durch entsprechende Programme kann das Kind die Bilder dann individuell verschönern, was seine Kreativität weckt: Rahmen, Verzerr- oder Kaleidoskop-Effekte sind hier genauso toll wie Pinsel, mit denen die Kleinen das Bild ein bisschen aufhübschen können: Der Phantasie sind hier fast keine Grenzen gesetzt.

 

 



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Ab wann lohnt sich die Anschaffung einer Kinderkamera?

Durchaus können auch Kleinkinder mit einem Alter von 2 Jahren schon an einer Kinderkamera ihren Spaß haben. Je kleiner das Kind, desto robuster, bunter und einfacher zu bedienen sollte das Modell sein. Kinder mit acht Jahren hingegen haben wiederum ganz andere Interessen, hier rückt vielleicht schon die Qualität der Fotos mehr in den Vordergrund.

Fazit: Eine Kinderkamera ist nicht ausschließlich zum Fotografieren da, sondern stellt je nach Ausstattung und Funktionen ein richtiges Unterhaltungsgerät dar, mit dem auch schon Kleinkinder jede Menge Spaß haben können.