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Stromverbrauch Familie 2026: Tabelle, Kosten und Spar-Check

Autor

Micha

Veröffentlicht

14.12.2024

Aktualisiert

02.07.2026

Stromverbrauch Familie 2026: Tabelle, Kosten und Spar-Check

Strom ist einer der größten laufenden Kostenpunkte im Familienhaushalt, und mit jedem Kind steigt der Verbrauch spürbar. Mehr Wäsche, mehr warmes Wasser, mehr Geräte: Wer weiß, wie viel eine Familie wirklich verbraucht, erkennt schnell, wo Sparpotenzial steckt und ob sich ein Tarifwechsel lohnt. Hier findest du aktuelle Verbrauchs- und Kostentabellen nach Haushaltsgröße, was ein Baby zusätzlich kostet und die Spartipps, die im Familienalltag tatsächlich etwas bringen.

Eine vierköpfige Familie verbraucht in der Wohnung rund 2.600 Kilowattstunden Strom pro Jahr, im Einfamilienhaus etwa 3.800. Bei einem Strompreis von 37 Cent pro Kilowattstunde (BDEW, 2026) sind das ungefähr 960 bis 1.400 Euro im Jahr.

Wie hoch ist der Stromverbrauch einer Familie?

Der Stromverbrauch hängt vor allem von zwei Dingen ab: wie viele Personen im Haushalt leben und ob das Warmwasser elektrisch erzeugt wird (zum Beispiel über einen Durchlauferhitzer). In einem Einfamilienhaus liegt der Verbrauch rund 60 Prozent höher als in einer Wohnung, weil Keller, Garten, Pumpen und oft auch die Warmwasserbereitung dazukommen. Interessant für Familien: Der Verbrauch pro Kopf sinkt mit jeder weiteren Person, weil sich Kühlschrank, Router und Licht ja teilen lassen.

Die folgenden Richtwerte stammen aus dem Stromspiegel 2025 (herausgegeben von der gemeinnützigen co2online, Datenbasis über 57.000 Haushalte). Die Kosten sind mit 37 Cent pro Kilowattstunde gerechnet.

HaushaltsgrößeWohnung (kWh/Jahr)Kosten/JahrHaus (kWh/Jahr)Kosten/Jahr
2 Personen1.900ca. 700 €2.700ca. 1.000 €
3 Personen2.400ca. 890 €3.500ca. 1.295 €
4 Personen2.600ca. 960 €3.800ca. 1.405 €
5 Personen3.100ca. 1.145 €4.500ca. 1.665 €
Stromverbrauch und -kosten nach Haushaltsgröße ohne elektrische Warmwasserbereitung. Quelle: Stromspiegel 2025 (co2online), Preis 37 ct/kWh (BDEW 2026).

Stromkosten für eine Familie pro Monat

Viele rechnen lieber in Monatsbeträgen, weil der Abschlag ja monatlich vom Konto geht. Aus den Jahreswerten ergeben sich diese groben Monatskosten (ohne elektrisches Warmwasser, 37 Cent pro Kilowattstunde):

  • 3 Personen: rund 74 Euro im Monat (Wohnung) bis 108 Euro (Haus)
  • 4 Personen: rund 80 Euro im Monat (Wohnung) bis 117 Euro (Haus)
  • 5 Personen: rund 95 Euro im Monat (Wohnung) bis 139 Euro (Haus)

Liegst du deutlich darüber, lohnt sich ein genauer Blick und ein Strompreisvergleich: oft steckt die Ursache in der teuren Grundversorgung, in alten Großgeräten oder in elektrischem Warmwasser. Mit deinem Jahresverbrauch kannst du unten in zwei Minuten prüfen, ob ein günstigerer Tarif für deine Region verfügbar ist.


Jetzt euren Stromtarif prüfen

Du kennst jetzt ungefähr euren Jahresverbrauch. Gib ihn zusammen mit deiner Postleitzahl in den Rechner ein und sieh sofort, welche Tarife in deiner Region verfügbar sind und wie viel ihr im Vergleich zur Grundversorgung sparen könnt. Der Wechsel läuft online, dein neuer Anbieter kümmert sich um die Kündigung beim alten Versorger.

So funktioniert der Vergleich

✅ Deine Postleitzahl eingeben
✅ Deinen Jahresverbrauch aus der Tabelle oder Rechnung
✅ Auf „jetzt vergleichen“ klicken

Richtwerte Jahresverbrauch

✅ 2 Personen: ca. 1.900 kWh
✅ 3 Personen: ca. 2.400 kWh
✅ 4 Personen: ca. 2.600 kWh (Wohnung)


Stromverbrauch und Stromkosten einer Familie vergleichen

Wie viel Strom verbraucht ein Baby oder Kind?

Ein Baby erhöht den Stromverbrauch einer Familie um rund 10 Prozent, das sind je nach Haushalt etwa 250 bis 400 Kilowattstunden mehr im Jahr. Mit dem Alter steigt der Mehrverbrauch weiter.

Der größte Treiber in den ersten Monaten ist nicht das Babyphone, sondern die Wäsche. Bei einem Neugeborenen läuft die Waschmaschine deutlich häufiger, oft bei 60 statt 30 Grad, und viele nutzen zusätzlich den Trockner. Dazu kommen mehr warmes Wasser fürs Baden, eine höher gedrehte Heizung und in den ersten Wochen ein zusätzlich beheiztes Zimmer. Mit dem Alter verschiebt sich der Verbrauch: Beim Teenager sind es vor allem Konsole, PC und Handy-Ladegeräte.

LebensphaseMehrverbrauch pro JahrHauptgründe
Baby (0 bis 1 Jahr)ca. +10 %Wäsche, warmes Wasser, Heizung
Kleinkind (3 bis 6 Jahre)ca. +12 %zusätzlich mehr Kochen und Licht
Teenager (13 bis 17 Jahre)ca. +19 %Gaming, PC, Unterhaltungselektronik
Geschätzter Mehrverbrauch je Kind nach Alter. Quelle: Auswertung tarifo.de / Entega.

Die größten Stromfresser rund ums Baby

Genaue Verbrauchswerte für einzelne Babygeräte sind schwer zu beziffern, hier helfen nur Erfahrungswerte. Die Reihenfolge nach Stromhunger sieht ungefähr so aus:

  • Wäschetrockner: der mit Abstand größte Posten, bei häufigem Einsatz bis zu 140 Euro im Jahr
  • Warmes Wasser fürs Baden und die vielen Handwäschen
  • Heizstrahler über dem Wickeltisch: mit 600 Watt ein echter Verbraucher, wenn er lange läuft
  • Flaschenwärmer und Sterilisator: kurze Laufzeit, fällt kaum ins Gewicht
  • Babyphone: läuft zwar rund um die Uhr, verbraucht aber nur wenig

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Zahlt ihr zu viel für Strom? Mit eurem Jahresverbrauch und der Postleitzahl seht ihr in zwei Minuten, was ein Wechsel bringt.

Die heimlichen Stromfresser im Familienhaushalt

Über die Hälfte des Haushaltsstroms entfällt auf Waschen, Trocknen, Kochen und Kühlen. Wer hier ansetzt, spart am meisten. Diese Geräte verbrauchen in einer Familie typischerweise am meisten (gerechnet mit rund 35 Cent pro Kilowattstunde):

GerätVerbrauch pro JahrKosten pro Jahr
Warmwasser (elektrisch)bis 500 kWhbis 175 €
Elektroherd und Backofenca. 445 kWhca. 156 €
Wäschetrocknerca. 400 kWhca. 140 €
Kühl- und Gefrierkombinationca. 330 kWhca. 115 €
Beleuchtungca. 300 kWhca. 105 €
Geschirrspülerca. 220 kWhca. 77 €
Waschmaschineca. 200 kWhca. 70 €
Standby-Verlusteca. 100 kWhca. 35 €
Typische Stromfresser im Haushalt. Quelle: co2online, E.ON, ecoflow.

Familie spart Strom im Haushalt

Strom sparen als Familie: die wirksamsten Hebel

Nicht jeder Spartipp bringt gleich viel. Diese Maßnahmen senken die Stromrechnung einer Familie am deutlichsten, mit ungefähren Ersparnissen pro Jahr:

MaßnahmeErsparnis pro Jahr
Alten Zweitkühlschrank abschalten oder ersetzenca. 170 €
Auf den Wäschetrockner verzichten (Leine oder Ständer)ca. 95 €
Standby konsequent vermeiden (schaltbare Steckerleisten)ca. 90 €
Komplett auf LED umstellenbis 80 % der Lichtkosten
Wäsche bei 30 statt 60 Grad waschenca. 25 €
Wirksame Sparmaßnahmen mit Richtwerten. Quelle: ADAC, co2online, Tagesspiegel.

Strom sparen mit Kindern: ganz nebenbei erziehen

Kinder sind begeistert, wenn Energiesparen spielerisch wird. Lass deine Kinder zu Energie-Detektiven werden: Wer entdeckt das vergessene Licht im Kinderzimmer oder den Fernseher im Standby? Eine Stromspar-Rallye am Wochenende und ein selbst gebasteltes Punktesystem für ausgeschaltete Geräte sorgen dafür, dass die Kleinen von selbst darauf achten. So wird Geld gespart und ein bewusster Umgang mit Energie vermittelt.


Anbieter wechseln: worauf Familien achten sollten

Der größte Einzelhebel ist und bleibt der Tarif selbst. Wer noch in der Grundversorgung steckt, zahlt 2026 im Schnitt rund 44 bis 45 Cent pro Kilowattstunde, während günstige Tarife bei etwa 24 Cent liegen. Das sind über 40 Prozent Unterschied. Trotzdem hat die Mehrheit der grundversorgten Haushalte noch nie gewechselt.

Eine Familie mit 4.000 Kilowattstunden Jahresverbrauch spart beim Wechsel aus der Grundversorgung in einen günstigen Tarif bis zu rund 836 Euro im Jahr. Realistisch sind für einen durchschnittlichen Haushalt 300 bis 800 Euro, je nach Verbrauch und Ausgangstarif.

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Der Wechsel ist in wenigen Minuten erledigt, den Rest inklusive Kündigung beim alten Versorger übernimmt der neue Anbieter.

Boni clever nutzen, Fallen vermeiden

Neukundenboni machen das erste Jahr günstig, haben aber Tücken. Die Verbraucherzentrale rät, vor dem Abschluss genau hinzusehen:

  • Der Neukundenbonus wird meist erst nach zwölf Monaten ausgezahlt, der Sofortbonus nach vier bis zwölf Wochen.
  • Viele Bonustarife werden ab dem zweiten Jahr teuer. Setz dir eine Erinnerung und wechsle rechtzeitig erneut.
  • Boni sind oft an einen Mindestverbrauch gekoppelt. Wer weniger verbraucht, bekommt weniger.
  • Meide Vorkasse und Kaution, und prüf bei unbekannten Anbietern Bewertungen zur Bonus-Auszahlung.

Ökostrom: längst kein Aufpreis-Thema mehr

Echter Ökostrom kostet heute meist nur zwei bis drei Euro mehr im Monat, oft ist er sogar günstiger als die Grundversorgung. Damit dein Geld wirklich den Ausbau erneuerbarer Energien fördert, achte auf ein seriöses Siegel: Das Grüner Strom-Label und ok-power garantieren, dass ein fester Betrag in neue Anlagen fließt. Reine Herkunftsnachweise (RECS) sagen dagegen nichts über die echte Stromqualität aus.

Häufige Fragen zum Stromverbrauch in der Familie

Ein Stromvergleich ermöglicht es dir, verschiedene Stromtarife und Anbieter zu vergleichen, um den für dich günstigsten und passendsten Tarif zu finden. Durch regelmäßige Vergleiche kannst du erhebliche Kosten sparen und von besseren Konditionen profitieren.

Du gibst deine Postleitzahl und deinen jährlichen Stromverbrauch in einen Vergleichsrechner ein. Dieser zeigt dir eine Liste verfügbarer Tarife in deiner Region, sortiert nach Preis und Leistungen. So kannst du die Angebote direkt vergleichen und den passenden Tarif auswählen.

Du benötigst deine Postleitzahl und deinen jährlichen Stromverbrauch in Kilowattstunden (kWh). Deinen Verbrauch findest du auf deiner letzten Stromabrechnung. Alternativ kannst du Schätzwerte basierend auf der Anzahl der Personen in deinem Haushalt verwenden.

Es ist ratsam, mindestens einmal jährlich einen Stromvergleich durchzuführen, insbesondere vor Ablauf deines aktuellen Vertrags. So stellst du sicher, dass du stets von den besten Konditionen profitierst.

Ja, du kannst jederzeit aus der Grundversorgung zu einem alternativen Anbieter wechseln. Da die Grundversorgung oft teurer ist, lohnt sich ein Wechsel in der Regel finanziell.

Die Grundversorgung ist der Standardtarif deines lokalen Versorgers und meist teurer. Alternative Anbieter bieten oft günstigere Tarife und zusätzliche Leistungen an.

Der Wechselprozess dauert in der Regel drei bis sechs Wochen. Dein neuer Anbieter kümmert sich um die Kündigung beim alten Versorger und die gesamte Abwicklung.

Nein, die Stromversorgung ist gesetzlich garantiert. Während des Wechsels bleibt die Versorgung nahtlos bestehen.

Eine Vertragslaufzeit von 12 Monaten mit kurzer Kündigungsfrist bietet Flexibilität und ermöglicht es dir, regelmäßig von besseren Angeboten zu profitieren.

Eine Preisgarantie sichert dir zu, dass der Arbeitspreis pro kWh für einen bestimmten Zeitraum unverändert bleibt. Dies schützt dich vor Preiserhöhungen während der Vertragslaufzeit.

Neukundenboni sind einmalige Gutschriften, die Anbieter neuen Kunden gewähren. Sie reduzieren die Kosten im ersten Vertragsjahr, sollten aber bei Vergleichen mit berücksichtigt werden, da sie oft nur einmalig gezahlt werden.

Achte auf Kundenbewertungen, Zertifikate und die Transparenz der Tarifbedingungen. Vergleichsportale bieten oft Filtermöglichkeiten für seriöse Anbieter.

Ja, als Mieter mit eigenem Stromzähler kannst du deinen Anbieter frei wählen. Dein Vermieter hat darauf keinen Einfluss.

In diesem Fall übernimmt automatisch der Grundversorger die Stromlieferung, sodass deine Versorgung gesichert ist. Du kannst anschließend einen neuen Anbieter wählen.

Nutze energieeffiziente Geräte, vermeide den Standby-Modus, setze auf LED-Beleuchtung und achte auf bewusstes Nutzungsverhalten.

Ökostrom stammt aus erneuerbaren Energiequellen wie Wind, Sonne oder Wasser. Ein Wechsel zu Ökostrom unterstützt den Umweltschutz und ist oft preislich konkurrenzfähig.

Ja, ein Umzug bietet eine gute Gelegenheit, den Anbieter zu wechseln. Viele Verträge gewähren ein Sonderkündigungsrecht bei Umzug.

Bei Pakettarifen kaufst du eine feste Strommenge im Voraus. Verbraucht du weniger, zahlst du dennoch den vollen Preis; verbrauchst du mehr, können hohe Zusatzkosten entstehen. Sie sind daher oft weniger flexibel und nicht immer empfehlenswert.

Ein höherer Verbrauch kann zu höheren Kosten führen. Einige Anbieter bieten jedoch günstigere Konditionen für höhere Abnahmemengen an.

Achte auf den Arbeitspreis pro kWh, die Grundgebühr, Vertragslaufzeit, Kündigungsfristen, Preisgarantien und mögliche Boni. Auch Kundenbewertungen und der Service des Anbieters sind wichtige Kriterien.

Der billigste Stromanbieter 2026 hängt von deiner Postleitzahl und deinem Stromverbrauch ab. Anbieter wie eprimo, Maingau Energie, Yello Strom oder EnBW gehören oft zu den günstigsten, da sie attraktive Neukundenboni und flexible Tarife bieten. Ein Stromvergleich zeigt dir jedoch die für deine Region günstigsten Anbieter. Beachte, dass der billigste Anbieter nicht immer der beste ist, insbesondere wenn Service oder Preisgarantien fehlen.

Die Entwicklung der Strompreise 2026 hängt von vielen Faktoren ab, darunter die Kosten für Stromerzeugung, Netzentgelte und Abgaben. Nach dem Ende der Strompreisbremse bleibt es wichtig, regelmäßig die Tarife zu vergleichen, da Preissenkungen oft nicht automatisch an Bestandskunden weitergegeben werden. Experten erwarten stabile bis leicht sinkende Preise, insbesondere für Ökostromtarife und bei Anbietern mit günstigen Einkaufskonditionen.

Zu den besten Stromvergleichsportalen zählen Check24 und Verivox, Sie bieten:

  • Transparente Preisübersichten, einschließlich Boni und Preisgarantien.
  • Filteroptionen für Ökostrom und Vertragslaufzeiten.
  • Hilfen beim Anbieterwechsel, inklusive Kündigung des alten Vertrags.

Der durchschnittliche Preis für 1 kWh Strom in Deutschland liegt 2026 bei etwa 30 bis 35 Cent. In der Grundversorgung kann der Preis jedoch deutlich höher sein (über 40 Cent). Ein Stromvergleich ermöglicht es dir, Tarife mit einem Arbeitspreis von unter 30 Cent pro kWh zu finden, insbesondere bei Anbietern mit Bonusangeboten oder Preisgarantien.

Der aktuell billigste Anbieter variiert je nach Region. In vielen Fällen gehören EnBW, Maingau Energie, eprimo und Yello Strom zu den günstigsten. Wichtig: Der Arbeitspreis pro kWh und der Grundpreis sollten im Verhältnis zu deinem Verbrauch passen. Der billigste Anbieter ist oft ein kleinerer Anbieter, doch hier ist es wichtig, auf Servicequalität und Preisgarantien zu achten.

Empfehlenswerte Anbieter 2026 sind solche, die günstige Preise, guten Kundenservice und klimafreundliche Tarife bieten. Dazu gehören:

  • E.ON und Vattenfall für stabile Tarife und umfassenden Service.
  • Naturstrom oder LichtBlick für zertifizierten Ökostrom.
  • eprimo und Maingau Energie für günstige Tarife mit Boni.
  • EnBW für gute Preisgarantien und flexible Optionen.

Ein Stromvergleich hilft dir, die besten Anbieter für deine Bedürfnisse zu finden.

Quellen und Datenbasis

Kommentare

Endlich mal eine Tabelle die zu uns passt. Wir sind zu viert in der Wohnung und liegen bei knapp 2700 im Jahr, also fast genau eure Zahl.

37 cent hätte ich gern. zahl bei meinem grundversorger 41,9. wird zeit zu wechseln…

Der Tipp mit dem Durchlauferhitzer war für uns Gold wert. Hatten nie auf dem Schirm wie viel das warme Wasser frisst.

Bei uns im EFH eher 4200 kWh, aber wir haben auch ne Gefriertruhe im Keller die ordentlich zieht.

Danke für die Aufstellung. Frage: ist da der Verbrauch fürs Auto laden mit drin oder kommt das extra?

Nein das ist ohne E-Auto. Eine Wallbox haut nochmal richtig rein, bei uns gut 2500 kWh extra im Jahr.

Wir haben letztes Jahr gewechselt und sparen jetzt fast 300 euro. Einfach mal bei check24 oder verivox vergleichen lohnt sich echt.

Schöner Artikel. Was mich wundert: wir sind 3 Personen und liegen trotzdem bei 3800. Liegt wohl am Homeoffice und den ganzen Monitoren.

Mit Baby steigt der Verbrauch wirklich. Die Waschmaschine läuft bei uns jeden zweiten Tag, dazu der Heizstrahler beim Wickeln.

Vorsicht bei den ganzen Vergleichsportalen, die Boni im ersten Jahr sind oft Lockmittel. Im zweiten Jahr wirds dann teuer wenn man nicht wieder wechselt.

Sehr hilfreich, danke!

Wir heizen das Wasser elektrisch und das merkt man knallhart auf der Rechnung. Eure 305 kWh pro Person kommen gut hin.

Gibt es die Tabelle auch für 6 Personen? Wir sind ne Großfamilie und finde nirgends passende Werte.

Den Wäschetrockner haben wir abgeschafft, seitdem deutlich weniger auf der Uhr. Lufttrocknen kostet halt nur Platz.

Interessant dass der Pro Kopf Verbrauch sinkt je mehr Leute. Logisch eigentlich, der Kühlschrank läuft ja eh.

Jahresabrechnung kam grad, 1380 euro für 4 Personen im Haus. Passt fast aufs Komma zu eurer Rechnung.

Wir haben seit letztem Sommer ne PV Anlage und ziehen kaum noch was aus dem Netz. Kann ich jeder Familie nur empfehlen die ein Dach hat.

naja 37 cent ist schon optimistisch. in bayern beim örtlichen versorger zahl ich 43.

Toll wäre noch ein Hinweis wie man den eigenen Zählerstand richtig abliest und hochrechnet. Aber sonst top.

Standby war bei uns der heimliche Stromfresser. Steckdosenleisten mit Schalter und gut, spart echt was.

Die Gefriertruhe im Keller ist bei vielen das Problem, alte Geräte ziehen ein Vielfaches. Neue A Klasse hat sich bei uns nach 3 Jahren gerechnet.

Wir sind zu fünft und liegen bei 4600. Passt zu eurer Haus Spalte. Drei Kinder, da läuft immer irgendwas.

Frage zur Warmwasser Rechnung: zählt eine Wärmepumpe auch als elektrisch oder ist das nochmal was anderes?

Wärmepumpe ist nochmal ne eigene Liga, die hat oft einen separaten Zähler und günstigeren Tarif. Mit dem Durchlauferhitzer nicht vergleichbar.

Danke, endlich mal ohne 20 Werbebanner erklärt.

Mein Tipp: Waschmaschine und Spülmaschine nachts laufen lassen wenn man nen Zeittarif hat. Ohne Zeittarif bringts aber nix, das vergessen viele.

Wir wohnen zu zweit und kommen mit 1800 hin. Eure 1900 für 2 Personen passt gut, sind halt selten daheim.

Der Artikel sagt 60 Prozent mehr im Haus, kann ich bestätigen. Garten Pumpe, Keller Licht, der Trafo von der Türklingel, das summiert sich alles.

Gibts eigentlich Tarife speziell für Familien? Oder ist das nur Marketing?

Vergleichsportale sind ok aber denkt dran die Boni und Kündigungsfristen im Kleingedruckten zu checken. Sonst zahlt man drauf.

Wir laden ein E Auto und das verdoppelt fast unseren Verbrauch. Ohne PV würde ich das ehrlich gesagt nicht machen wollen.

Super Übersicht, hab sie direkt meiner Schwester geschickt die grad in ihr erstes Haus zieht.

Bei uns zieht das Aquarium erstaunlich viel, Heizung und Pumpe laufen ja rund um die Uhr. Hätte ich nicht gedacht.

Frage: lohnt sich der Wechsel auch wenn man nur 2600 kWh hat? Oder ist der Aufwand das nicht wert?

Klar lohnt sich das. Bei 2600 kWh und 5 cent Unterschied sind das immer noch 130 euro im Jahr. Geht in 10 Minuten online.

Wir haben den alten Kühl Gefrier Kombi getauscht, allein das hat spürbar was gebracht. Die alten Dinger sind echte Schluckspechte.

Danke für die monatliche Aufstellung, in Monatsbeträgen kann ich mir das viel besser vorstellen als so ein riesiger Jahreswert.

37 ct kommt bei mir 2026 fast genau hin, hatte vorher mehr. Der Wechsel hat sich gelohnt.

Mit zwei Teenagern explodiert der Verbrauch, Föhn, Gaming PC, zweiter Fernseher. Wir sind bei 4900 trotz Wohnung.

Kleiner Einwand: bei 5 Personen Wohnung steht 3100, gefühlt müsste das höher sein bei dem was hier so läuft. Aber gut, sind Durchschnittswerte.

Schöner Beitrag. Wir haben dieses Jahr komplett auf LED umgestellt, macht bei dem alten Haus mit vielen Lampen echt was aus.

Hab den Spar Check gemacht und tatsächlich nen günstigeren Tarif gefunden. Danke für den Anstoß.

Was viele unterschätzen: der Wäschetrockner. Bei drei Kindern läuft der bei uns fast täglich und zieht ordentlich.

Wir sind frisch ins EFH gezogen und der Verbrauch ist von 2400 in der alten Wohnung auf 3900 hoch. Genau die 60 Prozent die ihr nennt.

Frage an die Runde: wer hat Erfahrung mit Stromtarifen mit dynamischem Preis? Lohnt sich das für ne Familie?

Dynamisch lohnt nur wenn du flexibel bist und z.B. Auto oder Wärmepumpe steuern kannst. Für nen normalen Familienalltag mit festen Zeiten eher nicht.

Wir haben dynamisch und sparen damit, aber man muss sich halt drum kümmern und Verbrauch verschieben. Wer das nicht will bleibt besser bei fix.

Top recherchiert. Der Stromspiegel ist ne seriöse Quelle, das kann man wirklich als Maßstab nehmen.

Bei uns ist es der alte Nachtspeicherofen, der frisst Unmengen. Wer noch sowas hat sollte dringend über Alternativen nachdenken.

Hab gewechselt, der neue Anbieter macht aber Stress mit der Abschlagshöhe. Also vorher Bewertungen lesen und nicht blind auf den Preis schauen.

Sehr gut erklärt, vor allem der Teil mit dem Baby. Hätte nicht gedacht dass die Wickel und Wasch Geschichte so reinhaut.

Wir sind 4 Köpfe EFH mit Durchlauferhitzer und liegen bei 4800. Passt leider genau zu eurer Warmwasser Rechnung, autsch.

Danke, hab den Abschlag jetzt mal nachgerechnet und der war viel zu hoch angesetzt. Geld zurückgeholt.

Im Winter ist der Verbrauch bei uns immer höher wegen Licht und Trockner. Im Sommer mit Wäsche draußen deutlich weniger.

Toller Überblick zur richtigen Zeit, die Abschläge wurden grad wieder erhöht. Vergleichen lohnt sich gerade jetzt.

37 cent ist fair gerechnet finde ich, viele zahlen mehr weil sie nie wechseln und im teuren Grundtarif hängen.

Genau ein Jahr ist der Artikel jetzt alt und immer noch top aktuell. Danke dafür.

Wir haben Solar plus Speicher und im Winter trotzdem Netzbezug, aber im Sommer fast autark. Übers Jahr spart das richtig.

Frage: zählt der Weihnachtsbaum mit Lichterkette eigentlich nennenswert? Spaß beiseite, LED Ketten sind ja quasi nichts oder?

LED Ketten kosten übers Jahr ein paar Cent, da musst du dir keine Sorgen machen. Der Trockner an Heiligabend ist eher das Problem haha.

Neues Jahr, neuer Tarif. Hab über Verivox gewechselt und spare 22 euro im Monat. Der Artikel hat mir den Anstoß gegeben.

Bei drei Kindern und Homeoffice sind wir bei 5200 im Haus. Über dem Durchschnitt klar, aber realistisch wenn alle daheim sind.

Wärmepumpe seit Oktober, Verbrauch natürlich hoch aber dafür keine Gasrechnung mehr. Muss man im Gesamtbild sehen.

Danke für die klaren Zahlen. Endlich kann ich meinem Mann zeigen dass wir zu viel zahlen 😉

Ein Hinweis noch: bei Anbieterwechsel die Zählernummer und den Zählerstand bereithalten, dann geht das viel schneller.

Wir sind 2 Erwachsene 1 Baby, Wohnung, knapp 2300 kWh. Mit dem Baby ist es spürbar mehr geworden, vorher waren wir bei 1900.

Frage: wie oft sollte man den Stromanbieter wechseln? Jedes Jahr neu? Das nervt doch irgendwann.

Einmal im Jahr die Abrechnung checken und wenn der Bonus weg ist wechseln. Ist Aufwand ja, aber 200 euro für 15 Minuten nehm ich gern mit.

Hilfreich. Wir haben den großen Gefrierschrank ausgemistet und einen kleineren genommen, der halb leere lief vorher umsonst durch.

Bei den aktuellen Preisen sollte echt jeder mal vergleichen. Hab Familie und Freunde drauf aufmerksam gemacht.

Jahresabrechnung 2025 da: 1620 euro, 5 Personen Haus ohne elektrisches Warmwasser. Passt zu eurer Tabelle, gut zu wissen dass wir normal liegen.

Schön sachlich ohne Panikmache. Strom ist teuer, aber mit ein paar Handgriffen und einem Wechsel geht echt was.

Update von mir: hatte im Januar nach E Auto gefragt. Wir haben jetzt PV mit Wallbox, der Netzbezug ist fast wie vorher. Beste Entscheidung.

Die 305 kWh pro Person fürs Warmwasser kommen bei uns sogar zu niedrig hin, eher 350. Aber Richtwert ist Richtwert.

Danke, hab den Spar Check gemacht und 180 euro pro Jahr gefunden. Der Wechsel ist beantragt.

Was mir noch fehlt: ein Wort zu Prepaid Stromtarifen. Für WGs und manche Familien kann das auch ein Thema sein.

Wir sind seit dem Artikel von 41 auf 34 cent runter durch Wechsel. Macht bei 3500 kWh ne Menge aus übers Jahr.

Toller Beitrag, hab ihn mir gespeichert. Die Monatsübersicht nutze ich jetzt fürs Haushaltsbuch.

Achtung bei Vorkasse Tarifen, da war mal ein Anbieter pleite und das Geld weg. Lieber monatlich zahlen auch wenn es minimal teurer ist.

Frage: bringt es was den Kühlschrank eine Stufe wärmer zu stellen? Oder ist das vernachlässigbar?

Bringt minimal was, 7 Grad reichen im Kühlschrank völlig. Der größere Hebel ist regelmäßig abtauen und die Dichtung checken.

Wir haben endlich den uralten Trockner durch einen Wärmepumpentrockner ersetzt und der Unterschied auf der Rechnung ist deutlich.

Gut gemacht. Die Quelle co2online kannte ich noch nicht, schau ich mir mal genauer an.

Nachtrag zu meiner Frage von Oktober zu den dynamischen Tarifen: hab gewechselt, klappt gut, aber man braucht die App im Blick. Für uns passt es.

Wir sind 4 Personen Wohnung, neu bei 2550 kWh. Früher dachte ich wir verbrauchen viel, aber wir liegen genau im Schnitt. Beruhigend.

Klasse Artikel. Wechsel gemacht, Bonus mitgenommen, nächstes Jahr wieder. So macht man das.

Frage: wie rechne ich das mit dem neuen Baby fürs nächste Jahr hoch? Gibts da nen Daumenwert?

@Annika bei uns waren es mit Baby grob 200 bis 300 kWh mehr im Jahr, vor allem durch die Waschmaschine. Hält sich also in Grenzen.

Sehr informativ. Hab gleich unseren Verbrauch verglichen, wir liegen leicht drüber, jetzt weiß ich woran ich arbeiten kann.

Danke für die Mühe. Praktisch dass alles auf einer Seite steht statt sich durch zehn Portale zu klicken.


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